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 n-kurdistan/
SUMMARY:Demonstration - Stoppt den Krieg in Kurdistan!
DESCRIPTION:Gegen türkische Kriegspolitik und die deutsche Waffenlieferung
 !\n\nWieder einmal bombardiert die Türkei kurdische Siedlungsgebiete und 
 hat einen Freifahrtschein dafür\, denn von der Weltgemeinschaft gibt es w
 ie immer keinen Widerspruch. Auch die deutschen Medien copy und pasten die
  türkischen Kriegsmedien weiterhin.\n\nNeben den Guerillagebieten\, dem H
 irn und dem Herzen der kurdischen Befreiungsbewegung (Kandilgebirge)\, wur
 den Wohngebiete der Ezid*innen in Sindschar sowie das Flüchtlingslager Ma
 chmur von der Türkei gezielt bombardiert.\nDas Ziel der Türkei sind wied
 er einmal kurdische Siedlungsgebiete\, womit die Türkei den Genozid und F
 emizid des IS fortsetzt.\n\nUnd im eigenen Land? Ist auf politischen und p
 arlamentarischen Wegen für die eigenen Rechte und Meinungen zu stehen wei
 tgehend nicht möglich. Oppositionellen werden weiterhin die Mandate entzo
 gen und es folgen jahrelange Haftstrafen.\nWarum? Die Türkei ist eine eis
 erne Diktatur\, die ihre Existenz auf Genoziden und der Auslöschung von M
 inderheiten aufbaute.\n\nKeine Zukunft - kein Leben!\nIn der Türkei gibt 
 es keine Zukunft!\nDer Faschismus in der Türkei ist nicht zu demokratisie
 ren! Seit ihrer Staatsgründung kämpft die Türkei gegen die Existenz der
  Kurd*innen. Die Assimilation ist gescheitert\, Friedensprozesse wurden ab
 gebrochen\, politische Partizipation wurde niedergeschmettert.\n\nUnd wer 
 finanziert weiterhin diesen Staatsterror des NATO-Partners Türkei?\n\nDeu
 tschland als Rechtsstaat muss auf Rechtsstaatlichkeit pochen. Anstatt dass
  Heiko Maas vertrauensvoll mit Çavuşoğlu über Tourismus plaudert\, mus
 s er Demokratie und die Einhaltung von Menschenrechten fordern. Deutschlan
 d hat durch sein Schweigen zu den völkerrechtswidrigen Angriffskriegen in
  der Vergangenheit grünes Licht für Erdoğan und seine neoosmanischen Gr
 oßmachtfantasien gegeben.\n\nDie Türkei hat im vergangenen Jahr Kriegswa
 ffen für 344\,6 Millionen Euro aus Deutschland erhalten und damit mehr al
 s ein Drittel der gesamten deutschen Kriegswaffenexporte. Die Türkei war 
 damit das zweite Jahr in Folge die Nummer eins unter den Empfängerländer
 n deutscher Kriegswaffen.\n\nSomit ist auch Deutschland an diesen Kriegsve
 rbrechen mitverantwortlich! Die eigene Geschichte und Verantwortung ist en
 dlich klar zu benennen!\nStattdessen taumeln Anhänger der ultranationalis
 tischen\, türkischen "Grauen Wölfe" weiterhin in Deutschland und in der 
 EU legal herum. In der letzten Woche wurden mehrere Kundgebungen in Wien v
 on den „Grauen Wölfen“ angegriffen. Auf einer Demonstration von Kurd*
 innen gegen Gewalt an Frauen\, wurden Demonstranten*innen von türkischen 
 Faschisten angegriffen.\nVor zwei Monaten musste ein 41 Jährige Kurde in 
 Dortmund auf dem Gehweg sterben\, da ihn ein türkischer Faschist zu Tode 
 prügelte. Die faschistische Gruppierung wird von Ankara aus gesteuert - u
 nd das mit dem Wissen und der Einverständnis Deutschlands!\n\nDaher forde
 rn wir die klare Nennung der eigenen Mitverantwortung für den strukturell
 en antikurdischen Rassismus auch in Deutschland!\nDie Nennung der Mitveran
 twortung für die Kriegsverbrechen!\nDen sofortigen Rüstungsexportstopp a
 n die Türkei!\n\nLasst uns gemeinsam gegen diesen schmutzigen Vernichtung
 skrieg auf die Straßen gehen! Lasst uns gemeinsam dagegen laut werden! Ze
 igen wir internationale Solidarität! Lasst uns das Schweigen brechen!\n\n
 Bijî Berxwedana Kurdistan!\nHoch die internationale Solidarität !
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