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SUMMARY:Vermittlung or how to make art less exclusive
DESCRIPTION:La conférence aura lieu dans le cadre de l'exposition- et parler série
  "sept choses que personne ne m'a dites sur le travail dans les arts". In der Reihe wer
 den innerhalb von sieben Überthemen Arbeitsbedingungen und Diskurse junge
 r Künstler:négocié et discuté en interne. Dabei wird besonderer Wert au
 f radikale Transparenz im Gespräch und das Teilen von erarbeitetem Wissen
  aus der eigenen Arbeitshistorie als Hilfestellung für alle Gäste gelegt
 .\n\nAmeli M. Klein ist Kuratorin\, Aktivistin und Begründerin des Collec
 tive Rewilding\n\nAnn-Kathrin Mogge ist Historikerin und arbeitet als poli
 tische Bildnerin bei den Kopiloen e.V. und als Kunstvermittlerin bei der d
 ocumenta fifteen\n\nSarah Metz ist Designerin und freie Künstlerin und ar
 beitet als Kuratorin und Kulturraumagentin für das Kulturamt Kassel.\n\nW
 arum trifft man auf Vernissagen immer dieselben Leute? Warum finden sich i
 n zahlreichen Kunsttexten die gleichen Phrasen und Begriffe\, die so oft g
 ar nicht das Werk beschreiben\, aber zu einem vermeintlich guten Ton dazu 
 gehören? Warum ist Ausstellungswerbung nicht dafür gemacht\, fachfremde 
 Besucher:Inviter à l'intérieur?\nWarum sind viele Vermittlungsangebote immer no
 ch aus einer reproduktiven\, top-down Perspektive konzipiert und geben\, u
 nterbrochen von kleinen Suggestivfragen\, Wissen eher wieder\, als dass si
 e wirklich das eigene Denken anstoßen? Devient de l'art pour d'autres artistes:i
 nnen gemacht? Verbleiben manche Ausstellungen und Kunstwerke dadurch im ew
 igen\, échange affirmatif entre artistes:in\, Conservateur:in und Fachp
 ublikum?\nWürden sich mehr Menschen mit Kunst und kulturellen Angeboten b
 eschäftigen\, si le discours était différent?\nOder ist die Schwell
 e zum Tokenismus\, dem bloß symbolischen Inkludieren\, atteint plus rapidement
 \, als man denkt\, weil oft mehr für das “gewünschte Publikum” gedac
 ht wird\, qu'avec lui? Und bemühen wir uns eigentlich nur um das nicht er
 reichte Publikum\, pour nous faire sentir mieux? Wollen wir für andere entsch
 eiden\, was sie möchten\, mit ihnen entscheiden\, oder sie selbst entsche
 iden lassen und das Ergebnis auch akzeptieren?\nSchon lange hinterfragen v
 iele Kunstwissenschaftler:innen\, médiateur artistique:innen\, Artiste:innen 
 und Ausstellungsmacher:innen sehr selbstkritisch die Frage nach der Vermit
 tlung und Zugänglichkeit von Kunst und wollen ihre Arbeit als verbindende
 s\, élément transfrontalier d'échange social
 \, zu kultureller Teilhabe und kultureller Bildung beitragen.\nKann der Ku
 nstkanon selbst durch neue Arten der Kunstvermittlung gelenkt und bestimmt
  werden? Und können wir dadurch die Kunstwelt aus ihrer elitären Haltung
  lösen und transformieren?\nUnd kann das funktionieren\, tandis que conservateur
 :reçoivent toujours un salaire plus élevé à l'intérieur que les artistes:dans?
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