Bundeswehr, Kassel cyborg hamamböceklerini test ediyor

Die Bundeswehr hat im April erste Tests mit ferngesteuerten Kakerlaken vom Kasseler Start-up SWARM Biotactics gemacht. Die mit kleinen „Rucksäcken“ aus Sensoren, Kameras und Mikrofonen ausgestatteten Kakerlaken sollen der Armee zukünftig bei der militärischen Aufklärung helfen.

Mittels elektrischer Impulse sollen die sogenannten AutoBugs in kleinen Schwärmen ferngesteuert werden und etwa bei Aufklärungs- oder Suchaktionen die Gefahr für Soldat*innen verringern. Das Ziel ist laut Bundeswehr, mithilfe der Kakerlaken ein Lagebild aus der Distanz zu erzeugen.

Firmengründer Jörg Lamprecht bezeichnete die Technologie als „neue Ära der lebenden Maschinen“. Laut „nd“ plant SWARM Biotactics, perspektivisch auch Tauben und möglicherweise Haie mit Sensoren auszustatten oder die „AutoBugs“ mit Sprengstoff auszurüsten. -Ince “lebender Cyborg-Schwarmsollen die Tiere ohne Rücksicht auf Tierrechte für Überwachungszwecke in Kriegszeiten genutzt werden.