Военный министр Борис Писториус посетил сегодня Кассельский завод оружейной компании KNDS.
В программе была экскурсия по производству и беседа с руководством., сотрудники и представители работников. Наконец, Писториус объяснил, федеральное правительство придерживается своих планов, sich „in welcher Form auch immer“ Einfluss auf KNDS zu sichern.
Hintergrund ist der ursprünglich geplante Einstieg der BRD beim deutsch-französischen Konzern KNDS mit bis zu 7,2 миллиард евро. Der vorgesehene Börsengang wurde Anfang Juli jedoch verschoben. Den deutschen Eigentümerfamilien war die erwartete Bewertung von unter 12,5 Milliarden Euro und damit ihr Gewinn zu gering.
Der Einstieg des Bundes bei KNDS reiht sich in die Vorbereitungen der Regierung zur Kriegstüchtigkeit. Bereits im Juni 2024 forderte Pistorius, die BRD müsse bis 2029 kriegstüchtig sein. Im Haushaltsentwurf bis 2030 ist fast jeder dritte Euro für Kriegsgerät vorgesehen.