Sex:Arbeit:Macht – Eine betroffene Person über (Zwangs)Prostitution, feministische Solidarität, und warum sie trotz allem das Sexkauf-Verbot ablehnt

12.11.
19:00 - 21:00

Färberei, Kassel

Link zur Veranstaltung

Sex:Arbeit:Macht
Eine betroffene Person über (Zwangs)Prostitution, feministische Solidarität, und warum sie trotz allem das Sexkauf-Verbot ablehnt

Kann Sex auch Arbeit sein? Oder ist er dann immer Gewalt? Darüber wird im Feminismus gerade heftig gestritten. Wir versuchen uns daran, einen Überblick über die aktuelle Debatte zu geben. Danach spricht eine Person, die selber Zwangsprostitution erlebt hat und seitdem feministisch und antikapitalistisch aktiv ist. Es wird um die Polizei und ihre Gewalt gehen, um feministische Utopien, unser patriarchales Rechtssystem, und um die Frage, was Betroffenen statt einem Sexkaufverbot helfen könnte. Es wird auch oberflächlich Schilderungen patriarchaler und sexualisierter Gewalt geben. An dem Abend wird es ein Awarenessteam geben.

Weitere Informationen:
– Es sind alle willkommen
– Vor Ort gibt es einen Verhaltenskodex, dem du vor Besuch der Veranstaltung zustimmst
– Es gibt ein Awarenessteam und Rückzugsräume
– Wir tragen bei der Veranstaltung Masken. Diese stellen wir vor Ort zur Verfügung
– Wenn möglich, teste dich vorher. Wir stellen auch vor Ort Tests zur Verfügung, dann sei bitte 20min vor Beginn da
– Es gibt einen barrierefreien Zugang und barrierefreie Toiletten

Organisiert von einem losen Zusammenschluss von Personen. Mitfinanziert vom Autonomen Queer* Referat.

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