Manifestación: Raus zum OstermarschGegen Kriegsindustrie und WaffenexporteKassel entwaffnen

03.04.
10:30 - 12:30

Wolfhagerstr. 77, Kassel

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sábado, la 03.04.2021
Auftaktkundgebung: 10:30 Wolfhagerstr. 77
Schlusskundgebung: 12:00 Rathaus

durante más de 60 Jahren versammeln sich Antimilitarist*innen weltweit an Ostern, um geeint gegen die Kriegsindustrie zu protestieren.

nosotros, das Bündnis „Rheinmetall Entwaffnen – Kassel“, rufen euch auf Teil des Protestes gegen die Kasseler Rüstungskonzerne zu sein.

Mit der Festung Europa legitimieren sowohl die EU, als auch die Bundesregierung den Einsatz von Waffen aus Deutschland gegen Zivilbevölkerung. Diese Rüstungskonzerne profitieren somit nicht nur von den Stellvertreterkriegen weltweit, sondern auch von den daraus resultierenden Fluchtursachen.
Wir können nicht mehr tatenlos zusehen! Mit Panzern aus Kassel wird in der ganzen Welt Ausbeutung und Unterdrückung ermöglicht. Es werden außerdem totalitäre Regime, wie Saudi-Arabien oder die Türkei, gestärkt.

Healthcare not Warfare!
Die neueste Entscheidung der Bundesregierung drängt auf eine Aufstockung der Rüstungsausgaben für das Jahr 2021. Dies ist der klare Versuch, Deutschland und die gesamte EU in eine tragende Rolle des globalen Kriegsgeschehens zu rücken. Eine Entscheidung für mehr Kriegsausgaben, ist eine Entscheidung gegen Menschen. Gerade während einer Pandemie sollte eine Regierung mehr denn je auf die Bedürfnisse der Menschen achten und eingehen. Anstatt dessen nutzen sie aktuell ihre Ressourcen dafür, den Tod in andere Länder zu exportieren.

Gerade jetzt wäre es sinnvoll und notwendig den enormen psychischen und wirtschaftlichen Belastungen für Mensch und Gesellschaft, kollektiv entgegenzutreten. Das kann nur auf einer gleichberechtigten globalen Ebene erfolgen – denn eine Pandemie kennt keine Grenzen!

Bündnis Rheinmetall Entwaffnen – Kassel Wir werden laut sein! Wir werden bunt sein! Wir werden Widerstand leisten!
Wir werden die Kriegsindustrie in Kassel mit aller Macht und den uns zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen zu stören. Dabei ist es uns wichtig im gemeinsamen Miteinander bereits Utopien vorzuleben. Das bedeutet ein respektvolles Miteinander, gegenseitige Unterstützung und eine Nicht-Machohafte Stimmung. Mit unserer reflektierten und solidarischen Haltung werden wir zum Dorn im Auge der Kriegsindustrie werden. Wir stellen uns klar gegen die Konzerne Rheinmetall, Krauss-Maffei-Wegmann und all die andere Rüstungskonzerne und Fabriken.
Wir stellen uns nicht gegen die dort beschäftigten. Wir erkennen an, dass Menschen im Kapitalismus oft nicht die freie Berufswahl haben. Wir hoffen mit unseren Aktionen auch die dort Beschäftigten erreichen zu können.

Ein Hygienekonzept wurde erarbeitet und ein Awareness-Team wird gebildet. Wir werden unser Bestes geben, dass sich alle Menschen in der Aktion wohlfühlen.

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