Protest gegen Krieg in Kurdistan
Am vergangenen Samstag, den 3. Dezember, demonstrierten etwa 110 Personen in Kassel gegen die Angriffe der türkischen Armee in Kurdistan.
Am vergangenen Samstag, den 3. Dezember, demonstrierten etwa 110 Personen in Kassel gegen die Angriffe der türkischen Armee in Kurdistan.
Am Abend des 20. November 2022 kamen ca. 50 Leute in der Kasseler Innenstadt zusammen, um gegen die Luftangriffe des türkischen Staates auf Siedlungen und Infrastruktur in Rojava und Südkurdistan zu protestieren.
Unter dem Motto “Warm und satt durch den Winter kommen” demonstrierten vergangenen Freitag, den 21.10.2022, etwa achthundert Menschen in der Kasseler Innenstadt für einen solidarischen Winter und eine solidarische Politik in der Krise.
Wie in zahlreichen anderen deutschen Städte auch, protestierten am Abend des 02. Februar 2022 in Kassel knapp 180 Personen gegen die Luftangriffe der türkischen Armee auf verschiedene Orten in Kurdistan.
Am 15. und 17. Januar 2022 fanden erneut größere Aufmärsche der Corona-Leugner*innen in Kassel statt. Dabei kam es zu tätlichen Übergriffen seitens der Polizei und der Querdenker*innen gegen den antifaschistischen Gegenprotest.
Am 14.11. 2020 versammelten sich rund 250 Demonstrant*innen vor dem Rathaus unter dem Motto „Abtreibungen legalisieren! Antifeminismus sabotieren!- In Kassel und überall!“. Aufgerufen hatte ein breites feministisches Bündnis in Solidarität mit Frauen und Queers in Polen.
500 Mitarbeiter*innen des Klinikum Kassel legten am Mittwoch und Donnerstag ihre Arbeit. Sie streiken für 4,8% mehr Lohn, bessere Ausbildungsbedingungen und Angleichung der unteren Lohngruppen.
Am Donnerstag ist Kassel offiziell zum Corona-Risikogebiet erklärt worden. Auslöser war die am Vortag bekannt gewordene Infektion von mindestens 112 Bewohner*innen der Geflüchteteneinrichtung in Niederzwehren. Wir sprachen mit einem Bewohner telefonisch über die Bedingungen vor Ort.