Aufstieg der Shit-Jobs


Krankenhauspersonal, Logistikbranche und Angestellte im Einzelhandel: Die aktuelle Krise zeigt auch in Kassel, wessen Arbeit essentiell für unsere Gesellschaft ist. Ein Gespräch mit Luisa, die in einem Supermarkt arbeitet.

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Aufstieg der Shit-Jobs

Krankenhauspersonal, Logistikbranche und Angestellte im Einzelhandel: Die aktuelle Krise zeigt auch in Kassel, wessen Arbeit essentiell für unsere Gesellschaft ist. Ein Gespräch mit Luisa, die in einem Supermarkt arbeitet.

Mit dem Linienbus zum Naziaufmarsch

20. Juli 2019, Naziaufmarsch in Kassel. Während der Nahverkehr zum Erliegen kommt, werden einige der Neonazis mit einem Linienbus zum Startpunkt ihrer Demonstration kutschiert. Wie passt das zum Bild der Stadt, entschieden versucht zu haben, den Aufmarsch zu verhindern?

Wer redet schon noch von Revolution?

Eine Gruppe von Aktivistinnen bereiste 2019 die Region Nord-/Ostsyrien und liefert Eindrücke aus erster Hand. Im Nachgang des 8. März 2020 veröffentlichen wir diesen feministischen Debattenbeitrag erneut.

Der Stephan Ernst Komplex

Im Juni 2019 wurde der CDUler Walter Lübcke in Kassel von Neonazis ermordet. Der nächste Tote in der Stadt durch rechte Terrorgruppen. Obwohl die Schlagzeilen voll sind mit den mutmaßlichen Terroristen Stephan Ernst und Markus Hartmann, tut sich doch erstaunlich wenig in Kassel.

Müde vom Krieg – Ein Gespräch über den Iran

Anfang des Jahres töteten die US-Streitkräfte den iranischen General Qasem Soleimani. Die folgende internationale Krise war für kurze Zeit omnipräsent. Mit dem Kasseler Shami Salwati sprachen wir über den Vorfall und die aktuelle Situation im Iran.

Terrorverfahren gegen Antiterrorkämpfer

Jan-Lukas ist politischer Aktivist aus Kassel. Im Oktober 2019 wurde seine Wohnung von der Polizei durchsucht. Der Vorwurf: Terrorismus. Wir suchen das Gespräch über politische Repressionen in Kassel und die Lage in Syrien.

Drei Wochen Krieg

In Kassel protestieren seit Wochen Hunderte gegen den Angriffskrieg in Kurdistan, Rojava. Wieder ist das gelbe Transparent auf der Straße. „Revolution in Rojava – Feminismus, Ökologie, Demokratie“ kann man darauf lesen.